Zuwachs bei paydirekt: Immer mehr Banken schalten Handy-zu-Handy-Zahlfunktion frei

Ab sofort können auch die Privatkunden der ING Diba über die paydirekt-App Geldbeträge von Smartphone zu Smartphone senden. Jüngst waren viele weitere Institute der genossenschaftlichen Finanzgruppe hinzugekommen. Aktuell bieten damit bereits mehr als 600 Institute die mobile Zahlfunktion von paydirekt an. Um die Erfahrungen der Nutzer in die Weiterentwicklung einfließen zu lassen, startete die Funktion im Juli in eine Beta-Phase – im ersten Schritt für die Kunden von Commerzbank, comdirect, Deutsche Bank, Hypovereinsbank und Postbank.

Und so funktioniert das "Geld senden" per Smartphone: Der Nutzer öffnet die paydirekt-App, wählt die E-Mail-Adresse oder Mobilfunknummer des Empfängers aus, gibt den Betrag ein und bestätigt die Zahlung mit „senden“. Eine Eingabe von IBAN oder TAN ist nicht erforderlich. Ist der Empfänger mit diesen Kontaktdaten bereits bei paydirekt registriert, erhält er das Geld direkt auf sein Girokonto. Geld empfangen kann jede Privatperson mit einem Girokonto – auch wenn der Empfänger nicht bei paydirekt registriert ist.