Viele Wege führen zu paydirekt – Die richtige Lösung für jeden Händler

Zuverlässige Payments sind im Online-Handel das A und O. Das paydirekt-Verfahren unterstützt Online-Händler mit unkomplizierter Zahlungsabwicklung, sofortiger Zahlungsgarantie und einer schnellen Verfügbarkeit der Umsätze – Vorteile, von denen alle Händler unabhängig von Größe und Aufstellung ihres Teams profitieren. An die kaufmännische Anbindung sowie das technische Onboarding haben sie hingegen unterschiedliche Anforderungen. Verschiedene Anbindungsoptionen bieten ihnen individuelle Lösungen. Eine One-fits-all-Lösung gibt es (bislang) nicht. Aber: Die richtige Strategie für jeden Händler. Wir stellen sie vor.

Kaufmännische Anbindung mit der Hausbank oder dem Payment-Dienstleister

Das paydirekt-Verfahren ist das Online-Payment der deutschen Banken und Sparkassen. Deshalb steht die Hausbank auch für die kaufmännische Anbindung inklusive Vertragsverhandlung und Entgeltvereinbarungen als Ansprechpartner zur Verfügung. Transaktionsentgelte vereinbaren Händler dann individuell mit den Käuferbanken.

Händler, die sich bei Vertragsverhandlungen Support wünschen, unterstützen Payment Service Provider (PSP) wie Payone, Computop oder concardis. Stellvertretend für die teilnehmenden Banken und Sparkassen unterbreitet ein Payment-Dienstleister das Entgelt-Angebot. Mehr Informationen zu den Vorteilen finden Händler hier.

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Ist die kaufmännische Vereinbarung abgeschlossen, stehen Online-Händlern auch für das technische Onboarding gleich mehrere Wege offen.

Das technische Onboarding: Selbst ist der Händler – ob mit Shop-System, Plug-Ins oder der giropay/paydirekt REST API

Zu Anfang des Online-Shops steht häufig die Wahl eines Shop-System. Es vereint mehrere Funktionen für frisch gebackene Online-Händler – beispielsweise die Warenwirtschaft sowie die Präsentation von Produkten mit Listing-, Filter- und Suchfunktionen. Und: Bei vielen Shop-Systemen ist das paydirekt-Verfahren bereits vorinstalliert – als Zahlungsvariante für die Kunden und einschließlich aller Backend-Prozesse. Haben Online-Händler bereits ein Shop-System etabliert, können diese das Payment sehr einfach über kostenlose Plug-Ins einbinden. Es wird so einfach in das bestehende Shopsystem integriert und individuell konfiguriert.

IT-versierte Händler-Teams können das paydirekt-Verfahren auch über die REST API integrieren. Sie erhalten so maximale Flexibilität und Zugriff auf alle Features – vom klassischen Checkout über oneKlick und die gesicherte Vorbestellung bis hin zu wiederkehrenden Zahlungen.

Integration mit PSP und CPSP: IT-Outsourcing und Full-Service-Paket

Möchten Händler hingegen die technische Integration von giropay/paydirekt lieber outsourcen, hilft ihnen auch hier wiederum ein PSP. Dafür stellt er eine Software bereit, über die Händler auch weitere zahlungsrelevante Prozesse abwickeln können – die Erstellung von Berichten oder Umsatzverrechnungen seien hier nur als Beispiele genannt. Auch nach dem Onboarding steht der PSP als zentraler Ansprechpartner und Experte für die technische Abwicklung der Zahlungen zur Verfügung.

Ein Rundum-Paket aus vertraglicher Vereinbarung, technischem Onboarding und Zahlungsabwicklung bietet das Collecting Payment Service Provider- (cPSP-) Modell. So entfallen für den Händler sämtliche, mit dem Payment verbundenen Prozesse. Ob es nun um die technische Anbindung, Akzeptanzvereinbarung, die Auszahlung und anderweitigen Abstimmungen geht –darum kümmert sich der cPSP. Der OnlineHändler muss dafür nur einen Vertrag mit dem Payment Service Provider abschließen, was auch ihr Vertragshandling erleichtert. Ideal ist das insbesondere für kleinere Händler.

Mit der passenden Anbindung ist der Weg zu den Vorzügen von giropay/paydirekt für jeden Händler schnell geebnet. Auf der Suche nach einem Partner? Den finden Sie hier.