paydirekt baut Händlerportfolio weiter aus

DocMorris, flyeralarm, CEWE und der BILD Shop binden paydirekt an

paydirekt, das neue Online-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen, gewinnt weitere namhafte Händler. „Insgesamt haben bereits 25 Top Online-Shops zugesagt, paydirekt als Zahlart anzubieten“, so Niklas Bartelt, Geschäftsführer paydirekt GmbH, verantwortlich für Produkt und Markt. Das sind 13 weitere Shops aus den „Top 50+“, nachdem paydirekt im August bereits 12 Top-Händler bekannt gegeben hatte.

Darunter sind die Online-Versandapotheke DocMorris, sowie die Online-Druckerei flyeralarm. Jüngst hatte bereits der Fotoservice-Anbieter CEWE paydirekt freigeschaltet. Bis Ende des Jahres folgt außerdem die Axel Springer AG mit dem BILD Shop.

Im Elektronik-Bereich kommen mit comtech und technikdirekt weitere große Online-Shops hinzu. Nach der Anbindung der Elektronik-Händler Alternate und mindfactory hat das Bezahlverfahren den Elektronik-Bereich, als einer der wichtigsten Branchen im E-Commerce, damit noch einmal deutlich ausgebaut.

Darüber hinaus hatte der Deutsche Fußball-Bund paydirekt bereits im Oktober in seinem Fanshop freigeschaltet. Als erster Bundesliga-Verein wird Borussia Mönchengladbach paydirekt anbieten.

Bartelt ergänzt: „Wir verzeichnen insgesamt ein starkes Momentum im Ausbau des Händlerportfolios. Wir haben bestehende Branchen deutlich ausgebaut und weitere, neue Branchen erschlossen. Gut ein halbes Jahr nach Abschluss der Startphase sind wir damit im Markt angekommen. Gleichzeitig stehen wir bereits in vielen weiteren Gesprächen.“

Als einfacher Anschluss an paydirekt wird der Weg über Payment Service Provider sehr gut angenommen. Diese agieren oft auch als Händlerkonzentratoren, die einen gesamthaften Preis für paydirekt stellen und so dem Händler „alles aus einer Hand“ anbieten können. Dies ist einer der Gründe, warum das Wachstum im Bereich der kleineren und mittelgroßen Online-Shops ebenso dynamisch und mit hoher Qualität verläuft. Das zeigt sich an namhaften Händlern wie parfumdreams, uhrzeit.org, Lindt & Sprüngli, luckybike oder dem Weinhändler Vicampo.

Mit mehr als 50 Millionen Onlinebanking-fähigen Girokonten bietet das Verfahren dem Online-Handel ein hohes Umsatzpotential. Der direkte Zahlungseingang und eine Zahlungsgarantie bieten für die Shopbetreiber außerdem entsprechende Liquiditätsvorteile. Indirekte Kosten wie zum Beispiel für Mahn- und Inkassowesen entfallen. Sensible Daten bleiben in der sicheren Umgebung des Online-Banking. Im Vergleich zu anderen Zahlverfahren erhalten Drittanbieter keine Einsicht. Weder in Warenkorbdaten, noch in Käuferprofile. Aktuell haben sich rund 750.000 Kunden für paydirekt registriert. Seit dem Beitritt der Sparkassen Ende April 2016 hatte sich paydirekt auf den Ausbau des Händlerportfolios konzentriert.

Pressekontakt
Evelyn Paulus
Telefon +49 69 2475382-319
evelyn.paulus@paydirekt.de

Über paydirekt
Als Dienstleister im Auftrag der deutschen Banken und Sparkassen ist die paydirekt GmbH verantwortlich für den Aufbau, den Betrieb und die Weiterentwicklung von paydirekt, dem neuen Bankenstandard für Zahlungen im Internet. Im Fokus steht dabei der Verbraucher-wunsch nach leichter, durchgängiger Bedienung auf Basis der Sicherheitsanforderungen der deutschen Banken und Sparkassen.

paydirekt ist bis dato das einzige Online-Bezahlverfahren, das direkt mit dem Girokonto der Kunden verknüpft ist und unterliegt damit den Regularien der deutschen Kreditwirtschaft, die als die strengsten weltweit gelten – beispielsweise im Hinblick auf den Datenschutz.

Dem Online-Handel bietet paydirekt eine ausgereifte Systemarchitektur mit entsprechender Programmierschnittstelle (API). Außerdem erhält der Online-Handel durch die enge Verzahnung mit den Systemen der beteiligten Banken und Sparkassen eine attraktive Alternative zu bestehenden Online-Bezahlverfahren.

Weiterführende Informationen: www.paydirekt.de