Immer mehr Städte bieten paydirekt an, um kommunale Services zu bezahlen – ein Gewinn für alle Beteiligten

Viele der größten Städte Deutschlands bieten paydirekt als Zahlungsmittel für kommunale Service an, darunter Gebühren für Anwohnerparkausweise, Urkundenservices oder Kita-Plätze. Auch in kleineren Kommunen wird das Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen immer beliebter: Zu den jüngsten Neuzugängen der deutschen Kommunen zählen unter anderem Ulm, Würzburg, Bad Homburg oder Trier.

In Frankfurt und Leipzig muss beispielsweise niemand mehr Schlange stehen, um Pinguin, Affe und Nilpferd zu sehen. Die Besucher können ihre Eintrittskarte einfach bequem online mit paydirekt kaufen. In Dresden lassen sich Parktickets für den öffentlichen Parkraum bequem mobil mit paydirekt bezahlen.

Diese Beispiele sind nur einige von vielen. Sie zeigen, wie vielfältig Kommunen das Bezahlverfahren bürgerorientiert und bedarfsgerecht einsetzen können. Insgesamt haben sich bereits über 660 Kommunen für paydirekt entschieden, um Bezahlvorgänge im Alltag noch einfacher zu gestalten.

Als bürgerorientierter Service bietet paydirekt Kommunen den Vorteil, Abläufe effizienter zu gestalten und Teil eines zukunftsfähigen Verwaltungsmanagements zu sein. Die Bürgerinnen und Bürger profitieren von den hohen Datensicherheitsstandards des Online-Bezahlverfahrens. Denn durch die direkte Verbindung mit dem Girokonto bleiben bei paydirekt alle sensiblen Daten in der sicheren Bankumgebung.

Immer mehr Städte bieten paydirekt als Zahlungsmittel an