Fundraising 2021: Angekommen im digitalen Zeitalter?

Es muss nicht immer die große Spendengala oder eine Aktion in der Fußgängerzone sein, um auf soziale Belange aufmerksam zu machen. Bereits 2019 waren Onlinekanäle für das Fundraising wichtiger als Straßenspenden. Dass sich kontaktlose Kanäle bezahlt machen, zeigte auch das Pandemiejahr 2020. Lockdowns und Kontaktbeschränkungen wirkten sich nicht negativ auf die Spendenbereitschaft in Deutschland aus. Im Gegenteil: Verglichen mit dem Vorjahr stieg das Spendenniveau in Deutschland um 5,1 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro, wie die jährliche Erhebung „Bilanz des Helfens“ des Deutschen Spendenrats ergab. Aber auch das zeigte die Studie: Die Generation 70plus spendet am meisten. Wollen NGOs neue Zielgruppen ansprechen, müssen sie neue Kanäle erschließen.

Angekommen ist das auch bei den Organisationen selbst. In einer vom Software-Anbieter Altruja durchgeführten Studie lag Online-Fundraising mit rund 44 Prozent auf Platz 1 der zukünftig wichtigsten Kanäle für das Fundraising. Der Aufbau von Online-Kanälen ist allerdings leichter gesagt, als getan. Schließlich gilt gerade für NGOs Kosten für Organisationsabläufe und Prozesse möglichst gering zu halten, um die Gelder für Projekte zu maximieren. Entsprechend klagen auch rund 55 Prozent der befragten Organisationen über mangelndes Personal und zu wenig Zeit, um Lösungen für das Online-Fundraising umzusetzen.  

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One-Fits-All-Lösung mit unkomplizierter Spendenabwicklung

Dabei bieten gerade digitale Lösungen auch Kostenvorteile: Zwischen 20 und 50 Prozent Provision müssen Organisationen beispielsweise bei Straßenaktionen von den Spendensumme abtreten – an zwischengeschaltete Agenturen und die eingesetzten Promoter. Einfach und unkompliziert unterstützt das Spendentool von twingle bei der Digitalisierung von Spenden. Der Paymentdienstleister bietet eine einfache Widget-Lösung – optimiert für Desktop und mobile Ansichten. Das Spenden-Widget lässt sich auf jeder Seite direkt und ohne hohen Aufwand in den Inhalt einbetten. So können Organisationen auch Informationen zum Projekt, Bilder und Videos teilen – Spendenwillige sehen sofort, wo der von ihnen gespendete Betrag hinfließt und was sie damit bewirken können. Denn: Emotionalisierender Content zählt beim Fundraising. Im Gegensatz zu anderen Lösungen ist die von twingle außerdem mit geringen Aufwänden und Investitionen verbunden. Personelle und monetäre Ressourcen werden so geschont.  

Organisationen bekommen mit twingle eine One-Fits-All-Lösung. Das Unternehmen berät beim Aufbau der Spendenseite, unterstützt bei der Integration und hat standardmäßig verschiedene Bezahlverfahren integriert. Darunter auch giropay/paydirekt. Das Online-Payment passt ideal zu den Bedürfnissen von NGOs. Dafür sprechen zum einen die unmittelbaren Zahlungsgarantien, die sie als Zahlungsempfänger erhalten. Ausfälle sind ausgeschlossen. Zum anderen ist die Abwicklung unkompliziert, wodurch Organisationen keine Aufwände für die Buchung erhaltener Spendengelder entstehen. Auch die Anbindung ist schnell erledigt und bindet keine Ressourcen innerhalb der Organisationen: Im Gegensatz zu anderen Zahlverfahren genügt eine Unterschrift auf dem Antrag, die Prüfung übernimmt danach die Bank. Bei der technischen Einbindung können sich die Organisationen auf Experten verlassen: twingle übernimmt und nimmt ihnen die eigene Integration über API-Schnittstellen ab. Ein weiterer Vorteil: giropay/paydirekt leitet die Spendenzahlungen ohne Abzüge weiter. So können die Spendengelder auch schnell in die Weiterentwicklung der Projekte fließen.

Auch beim Blick auf die Kostenseite überzeugt giropay/paydirekt für das Fundraising. Laut einer Studie des Forschungsinstituts ibi research ist es das mit Abstand günstigste Bezahlverfahren. Das ist auch für Spender ein wichtiges Argument. Schließlich möchten auch sie ihre Spenden lieber in den Projekten statt in der Fundraising-Verwaltung angelegt sehen.

Mit Weihnachten steht nun die spendenintensivste Zeit des Jahres vor der Tür. 20 Prozent der Spenden nahmen NGOs 2020 in der Adventszeit ein. Und analog zum E-Commerce, der mit Corona einen Boom erlebt hat, steigt auch die Bereitschaft, Spenden online abzuwickeln. Davon können auch Organisationen profitieren – mit den passenden Lösungen und Online-Payments – wie twingle und giropay/paydirekt.